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Rüdiger Werner

Rechtsanwalt Rüdiger Werner

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Familienrecht, Versicherungsrecht
Mitgesellschafter der Kanzlei sei 2013

Themenschwerpunkte

Zusätzliche Spezialgebiete

  • Leitung einer Steuerkanzlei

Vita

  • Studium an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.
  • Fachanwalt für Steuerrecht 2012
  • Fachanwalt für Familienrecht 2013
  • Fachanwalt für Versicherungsrecht 2016
  • Fachanwaltsprüfung Theorie des Fachanwaltes für Insolvenzrecht
  • „Master of Laws“ (LL. M.) Postgraduiertenstudiengang an der Universität Münster im Bereich Versicherungsrecht 2016
  • Fortbildungszertifikat der Bundesrechtsanwaltskammer
  • Dozent an der Dualen Hochschule Karlsruhe, Heilbronn und Mosbach. U. a. für die Bereiche Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Arbeitsrecht und Unternehmertum
  • Mitglied der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe

Nicht das eigene Rechtsverständnis, sondern die Zufriedenheit der Mandantinnen und Mandanten sind Richtschnur anwaltlichen Handelns. In diesem Sinne begreift sich Rechtsanwalt Werner grundsätzlich und sehr geerdet als Dienstleister für alle, die juristische Unterstützung bei ihm suchen. Sein tatkräftiger Einsatz für die Mandantschaft kennt ebenso wenig Grenzen wie sein Anspruch, fachliches Wissen fortwährend zu erweitern und juristische Fragen (bei Bedarf) fachübergreifend zu lösen.

Rechtsanwalt Werner ist seit 2008 im Team von Rechtsanwalt  Storz und seit 2013 Mitgesellschafter der Kanzlei. In allen drei Tätigkeitsschwerpunkten (Steuer-, Familien- und Versicherungsrecht) ist er Fachanwalt. Darüber hinaus leitet er unabhängig eine eigene Steuerkanzlei und lehrt als Hochschuldozent unterschiedliche juristische Fachbereiche mit Fokus auf Handel, Insolvenz und Unternehmertum. Als Rechtsanwalt und Mensch engagiert sich Rechtsanwalt Rüdiger Werner leidenschaftlich in der Opferhilfe für Kriminalitätsopfer. Sein Ratschlag für Sie: Sich nie zu sehr von Emotionen leiten lassen – und immer die wirtschaftlichen Realitäten im Blick behalten!

Nicht das eigene Rechtsverständnis, sondern die Zufriedenheit der Mandantinnen und Mandanten sind Richtschnur anwaltlichen Handelns. In diesem Sinne begreift sich Rechtsanwalt Werner grundsätzlich und sehr geerdet als Dienstleister für alle, die juristische Unterstützung bei ihm suchen. Sein tatkräftiger Einsatz für die Mandantschaft kennt ebenso wenig Grenzen wie sein Anspruch, fachliches Wissen fortwährend zu erweitern und juristische Fragen (bei Bedarf) fachübergreifend zu lösen.

Rechtsanwalt Werner ist seit 2008 im Team von Rechtsanwalt  Storz und seit 2013 Mitgesellschafter der Kanzlei. In allen drei Tätigkeitsschwerpunkten (Steuer-, Familien- und Versicherungsrecht) ist er Fachanwalt. Darüber hinaus leitet er unabhängig eine eigene Steuerkanzlei und lehrt als Hochschuldozent unterschiedliche juristische Fachbereiche mit Fokus auf Handel, Insolvenz und Unternehmertum. Als Rechtsanwalt und Mensch engagiert sich Rechtsanwalt Rüdiger Werner leidenschaftlich in der Opferhilfe für Kriminalitätsopfer. Sein Ratschlag für Sie: Sich nie zu sehr von Emotionen leiten lassen – und immer die wirtschaftlichen Realitäten im Blick behalten!

Rüdiger Werner persönlich:

Warum wollte ich Rechtsanwalt werden?

Damit ich Menschen helfen kann! Insbesondere Menschen, die Opfer von Unrecht oder Verbrechen wurden. Seit 2004 bin ich außerdem im Rahmen der Opferhilfe für Kriminalitätsopfer tätig.

Leidenschaft bedeutet für mich in meinem Beruf, dass man auch in scheinbar aussichtsloser Position die Interessen einer Mandantin bzw. eines Mandanten vertritt. Leidenschaft ist nicht immer nur der große Auftritt vor Gericht: viele Verfahren lassen sich bereits im Vorfeld, vor einer gerichtlichen Tätigkeit erledigen – auch ganz im Sinne von Menschen, die Opfer geworden sind.

Wenn ich nicht Rechtsanwalt geworden wäre, dann wäre ich heute wahrscheinlich …

Soldat oder Förster.

Mein berufliches Schlüsselerlebnis – mein schönstes berufliches Erlebnis?

Das weiß ich noch genau: als ich einem jahrelang schwer sexuell missbrauchten Kind ein Schmerzensgeld gegen die Erben des bereits vorverstorbenen Täters aus sehr schwieriger juristischer Position erstreiten konnte.

Welche Fälle gehen mir besonders nahe?

Fälle im Bereich der Nebenklagevertretung im Bereich Tötungsdelikte, Sexualstraftaten sowie im Bereich Familienrecht, Sorgerecht und Aufenthaltsbestimmungsrecht. Häusliche Gewalt.

Was tue ich, wenn ein Urteil juristisch korrekt, aber ungerecht ist?

Grundsätzlich setze ich nicht mein eigenes Gerechtigkeitsempfinden über die juristischen Realitäten. Mithin gehört es zum professionellen Umgang mit dem eigenen Beruf, dass ich meine Mandanten bei fehlenden Erfolgsaussichten eindringlich darauf hinweise, dass man bei Gericht ein Urteil, aber keine (davon unabhängige) „Gerechtigkeit“ erhält. Der Richter entscheidet nicht aufgrund eigener Wahrnehmung, sondern unter Beachtung der Beweislastgrundsätze. Gerechtigkeit ist daher nichts, was man grundsätzlich vor Gericht erwarten kann – dies wäre eine gänzlich falsche Herangehensweise. Hierfür gibt es das Vertrauen auf ein gerechtes Jenseits.

Vernunft oder Durchsetzungsvermögen?

Entscheidend und Ausgangspunkt meiner Tätigkeit ist der Wunsch der Mandantin oder des Mandanten. Eine Durchsetzung OHNE Kompromisse erfolgt immer, wenn diese dem Mandantenwunsch so entspricht. Hierfür ist von Anfang an eine Strategiebesprechung erforderlich. Ein Vergleich im Sinne eines Kompromisses ist immer nur dann möglich, wenn dies ausdrücklich gewünscht wird. Ansonsten gehen wir bis zum guten oder schlechten Ende quer durch alle Instanzen.

Welches Vorurteil gegenüber Rechtsanwälten finde ich immer wieder bestätigt – und welches ganz und gar nicht?

Viele Rechtsanwälte sind weit von der Praxis entfernt und können sich gerade nicht in die Bedürfnisse von Mandanten hineinversetzen. Ich gebe mir Mühe, mich in deren Wünsche hineinzuversetzen und bei der Entscheidungsfindung zu helfen. Die letztendliche Entscheidung über Strategie und Ziel des Vorgehens trifft natürlich die Mandantin bzw. der Mandant.

Meine Lieblingsfrage an mich als Anwalt – und meine Antwort.

„Was soll ich machen?“

„Das ist eine Frage, die ich nicht beantworten kann, ich kann Ihnen nur Optionen vorschlagen, was SIE machen KÖNNEN!“

Was tue ich als allererstes, wenn ich die Kanzlei betrete?

1. Alle Kollegen grüßen. 2. Losarbeiten!

Mein schönster Grund, in der Kanzlei Storz – Werner – Kollegen tätig zu sein

Selbst die Zukunft aktiv zu gestalten. Jeden Tag aufs Neue die Herausforderung zu meistern, einfach alles im Sinne unserer Mandanten zu leisten. Die Möglichkeit, sämtliche Weiterbildungen zugunsten unserer Mandantschaft einzusetzen.

Was ist mir als Mensch besonders wichtig?

Ehrenamtliches Engagement: im Weißen Ring und in der Opferhilfe.

Mein goldener Rat

Sofern es um Geld geht: Verliere die wirtschaftlichen Realitäten nicht aus den Augen! Ist das juristische Vorgehen auch wirtschaftlich realistisch und tragbar?

Lasse dich nicht zu sehr von Gefühlen leiten! Genau deshalb haben wir in bestimmten Bereichen einen Anwaltszwang – beispielswiese im Familienrecht. Hierdurch soll zu starke emotionale Verwicklung verhindert werden, indem eine Anwältin oder ein Anwalt, wo der Gesetzgeber davon ausgeht, dass die Angelegenheit professionell bearbeitet wird, sachgerecht führt.

Ansonsten halte ich mich mit Ratschlägen und eigener Wertung zurück – der Mandantenwille ist Dreh- und Angelpunkt meines Tätigseins. Grundsätzlich verstehe ich mich als Dienstleister. Ich erfreue mich an der Zufriedenheit meiner Mandantinnen und Mandanten.