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Mediation – wenn Lösungen wichtiger sind als Urteile

Michael Storz

Win-win – Mediation kann viel mehr als „Kompromiss“

Nicht die Rechtsprechung, sondern die Mediation bietet regelmäßig eine gute Antwort auf die Frage nach dem besten beidseitigen Nutzen. Mediation ist hierbei viel mehr als der „softe“ Versuch, exzessiven Auseinandersetzungen vorzubeugen und ein Scherbenhaufen zu vermeiden. Da sich Konfliktparteien oftmals hinter ihren Interessen verschanzen, verlieren sie das „große Ganze“ aus den Augen – umso mehr, wenn Emotionen im Spiel oder vorangegangene Konflikte nicht befriedigend gelöst worden sind. Hier benötigt es eine neutrale Außen-Perspektive!

Was kostet eine Mediation?

Generell: In den meisten Fällen deutlich weniger als eine juristische Auseinandersetzung mit Anwältinnen und Anwälten auf beiden Seiten. Mediationen werden in der Regel nach Stundenhonoraren vergütet und die Kosten zwischen den Konfliktparteien aufgeteilt. Einzelheiten zum Kostenrahmen erfahren Sie gerne persönlich oder telefonisch unter oben angegebener Beratungsnummer – passend zu Ihrem konkreten Anliegen. Wichtig zu wissen ist, dass die Gesamtkosten natürlich stark von der Dauer der Mediation abhängen. Ein erfahrener Mediator kann hier, trotz ggf. höherem Stundensatz, effizienter, schneller und damit günstiger Einigungen erzielen. Viele (wenn auch nicht alle) Rechtsschutzversicherungen übernehmen übrigens die Kosten für eine Mediation ganz oder teilweise. Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrer Versicherung!

Ob privat oder in Unternehmen – Probleme in der Kommunikation, Missverständnisse und ungelöste Konflikte kosten nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch Geld. Eine juristische Auseinandersetzung (noch dazu vor Gericht!) ist da häufig kein zielführender Weg für eine Einigung – besonders, wenn die uneinigen Parteien weiterhin aufeinander angewiesen sind. Ein Gericht kann zwar ein Urteil sprechen, jedoch meist keine (auch nur für eine der beiden Seiten) wirklich befriedigende Lösung erzwingen: Gerichte arbeiten rechtsorientiert – nicht lösungsorientiert!

Der neutrale Dritte: Konfliktlösung mit beidseitiger Nutzenorientierung

Anders als eine parteiliche anwaltliche Vertretung besitzt eine Mediatorin bzw. ein Mediator keinerlei Interesse an einer Konfliktvertiefung. Nur so kann eine unabhängige und neutrale Vermittlerrolle und -perspektive eingenommen werden: die Perspektive des beidseitigen Nutzens. Im erstrebten (und nicht selten erzielten) Idealfall wird Mediation zur Win-Win-Situation für beide Parteien!

Wer nicht auf gegenseitigen Schaden abzielt, sondern eine nutzenorientierte Konfliktlösung in den Fokus rücken möchte, ist mit einer Mediation (sofern die Gegenseite mitmacht) immer gut beraten.Durch Zusatzqualifikation und langjährige Erfahrung von Michael Storz im Bereich Unternehmenscoaching, betriebliches Konfliktmanagement und Mediation bietet die Kanzlei Storz – Werner – Kollegen in familienrechtlichen wie in wirtschaftsrechtlichen Angelegenheiten sinnvolle, auch prozessbegleitende Methoden zur Konfliktlösung.

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