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Christine Haarer

Rechtsanwältin Christine Haarer

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht
Themenschwerpunkt

Vita

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg
  • Fachanwältin für Familienrecht 2016
  • Lehrbeauftragte der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe
  • Lehrbeauftragte an der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft
  • Mitglied der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe

Als unabhängige Sachwalterin Ihrer Interessen ist Rechtsanwältin Haarer Expertin für den Themenkomplex Familienrecht. Empathie und die Fähigkeit zu deeskalieren, erlauben ihr auch bei schwierigen Fällen strategisch kluges Vorgehen – und dies nicht nur, wenn beide Parteien eine versöhnliche Lösung bevorzugen. Sie ist einfühlsame Spezialistin für Ehescheidung und begleitet Sie, vom Moment der Trennung an, sicher durch alle juristischen Problemstellungen.

Mit Vernunft, Feingefühl und der Vermeidung unnötiger Zuspitzung ist Rechtsanwältin Haarer Ihre Interessensvertreterin für mitunter sehr emotionale oder existentielle Problemstellungen – auch im Sorge- oder Umgangsrecht: Kindschaftsthemen liegen ihr sehr am Herzen! Zudem ist sie leidenschaftlich im Lehrbetrieb tätig, wo sie ihre geschätzte juristische Fachkompetenz fortwährend teilt und erweitert. Ihr Goldener Rat: Sammeln Sie stets alle Informationen, Belege und Beweise, die hilfreich sein könnten!

Als unabhängige Sachwalterin Ihrer Interessen ist Rechtsanwältin Haarer Expertin für den Themenkomplex Familienrecht. Empathie und die Fähigkeit zu deeskalieren, erlauben ihr auch bei schwierigen Fällen strategisch kluges Vorgehen – und dies nicht nur, wenn beide Parteien eine versöhnliche Lösung bevorzugen. Sie ist einfühlsame Spezialistin für Ehescheidung und begleitet Sie, vom Moment der Trennung an, sicher durch alle juristischen Problemstellungen.

Mit Vernunft, Feingefühl und der Vermeidung unnötiger Zuspitzung ist Rechtsanwältin Haarer Ihre Interessensvertreterin für mitunter sehr emotionale oder existentielle Problemstellungen – auch im Sorge- oder Umgangsrecht: Kindschaftsthemen liegen ihr sehr am Herzen! Zudem ist sie leidenschaftlich im Lehrbetrieb tätig, wo sie ihre geschätzte juristische Fachkompetenz fortwährend teilt und erweitert. Ihr Goldener Rat: Sammeln Sie stets alle Informationen, Belege und Beweise, die hilfreich sein könnten!

Christine Haarer persönlich:

Warum wollte ich Rechtsanwältin werden?

Mir gefällt es einerseits, unabhängiges Organ der Rechtspflege zu sein und gleichzeitig als Sachwalter von Mandanten deren Interessen zu vertreten. Es ist spannend, Menschen jeglicher Couleur und Altersklassen zu vertreten. Jeder Fall ist anders gelagert, was geistig fit und jung hält. Im Familienrecht reichen die Fragestellungen vom Fortbestand des Unternehmens bis hin zu Existenzfragen minderjähriger Kinder. Ich bin mir jederzeit der Tragweite der einzelnen Fragestellungen bewusst – aber auch froh, dass ich für die Voraussetzungen für eine Endentscheidung vor Gerichten mit verantwortlich bin.

Wenn ich nicht Rechtsanwältin geworden wäre, dann wäre ich heute wahrscheinlich …

Da ich seit vielen Jahren nicht nur als Rechtsanwältin tätig bin, sondern auch Lehraufträge für verschiedene Hochschulen bekleide, bin ich mir sicher, dass jede Tätigkeit, die mit Menschen zu tun hat, meinen Neigungen und Fähigkeiten entspricht. Es gäbe auch andere Berufe im Bereich der Lehre oder im Personalmanagement, die mir sicher auch Freude gemacht hätten.

Mein berufliches Schlüsselerlebnis – mein schönstes berufliches Erlebnis?

Ein Fall, der mich auch privat nicht los gelassen hat, war der eines Rentners, dessen Ehefrau sich von ihm getrennt hatte. Beide hatten sich über eine Heiratsanzeige kennen gelernt. Die Heirat ermöglichte es ihr, in Deutschland von den Einkünften ihres Ehemannes sorgenfrei zu leben. Mit ihrem Auszug wollte sie diesen jedoch finanziell vernichten, was im Ernstfall dazu hätte führen können, dass er aus dem Haus, in dem er seit seiner Kindheit lebte, hätte ausziehen müssen.

Aber auch in Kindschaftssachen, wenn um das Sorgerecht und Umgangsrecht für minderjährige Kinder gestritten wird, werden oftmals Grenzen überschritten. Hier ist es aber meine Pflicht, mich emotional herauszuhalten. Das ist Teil der Professionalität.

Vernunft oder Durchsetzungsvermögen

Die Ratio ist mir wichtiger als ein knallharter Knochen zu sein. Zumindest gilt dies nach meiner Erfahrung für das Familienrecht. Gerichte schätzen es nicht, wenn der Ehegatte verbal vernichtet werden soll. Wenn zu spitz geschrieben wird, kann auch schnell das Gegenteil bewirkt werden von dem, was eigentlich erreicht werden will.

Meine Lieblingsfrage an mich als Anwältin – und ihre Antwort.

„Wann bin ich geschieden?“

„Wenn die Voraussetzungen für die Scheidung vorliegen und das Gericht einen Termin hat.“

Was tue ich als allererstes, wenn ich die Kanzlei betrete?

Räume haben immer ihren eigenen Duft. Ich betrete die Kanzlei und hole tief Luft. Ich mag den Duft unserer Kanzlei.

Mein schönster Grund, in der Kanzlei Storz – Werner – Kollegen tätig zu sein

Das Kollektiv! Also die Gemeinschaft mit meinen Kollegen steht bei mir persönlich im Vordergrund. Es ist möglich, sich auszutauschen und die Meinung einer Kollegin oder eines Kollegen zu bekommen. Das wäre bei einer Tätigkeit als Einzelanwältin nicht der Fall.

Was mir als Mensch besonders wichtig ist

Ich engagiere mich seit mehr als 10 Jahren ehrenamtlich als Mitglied eines Prüfungsausschusses der IHK. Dort übernehme ich Korrekturen von Abschlussprüfungen.

Mein Lebensmotto

Die wichtigsten Dinge im Leben kann man nicht kaufen, sondern die bekommt man geschenkt. Dennoch ist es unsere ehrenwerte Aufgabe, uns stets zu bemühen ein guter Mensch zu sein.

Mein goldener Rat

Nach meiner Erfahrung ist der häufigste Fehler von Mandanten zu glauben, dass ein Prozess oder ein Verfahren auch ohne eigene Mitarbeit oder eigene Leistung von Erfolg gekrönt sein wird. Ein Anwalt ist immer nur so gut, wie die Informationen und Belege, die er erhält. Daher sind Mandantinnen und Mandanten, die ein Buchhalter-Gen in sich tragen, häufig erfolgreich. Das Gericht kann nämlich nichts zusprechen ohne Beweise oder belastbare Zahlen und eine genaue Berechnung.